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North Coast 500 - Der Weg ist das Ziel

Meine erste Schottland-Reise führte mich in den frühen 1970er Jahren in die Highlands und auf einige der Hebriden-Inseln. Damals begann eine lebenslange Liebe zu Großbritannien im Allgemeinen und zu Schottland im Besonderen. Es folgten Dutzende von Trips mit dem Auto, mit der Hebridean Princess (Schiff) und mit dem Royal Scotsman (Zug). Die meisten Strecken der heutigen North Coast 500 bin ich irgendwann schon einmal gefahren. Gleichwohl reizte mich der relativ neue Roadtrip, als ich auf der Webseite von Luxury Scotland darüber las.

Der Trip eignet sich sowohl für Schottland-Neulinge als auch für erfahrene Reisende. Man kann ihn mit dem eigenen Auto fahren, mit einem vor Ort gemieteten Sportwagen, mit dem Motorrad oder mit dem Fahrrad. Immer wieder lohnt es sich anzuhalten, in den Bergen zu wandern, die teils dramatischen Küstenabschnitte zu erkunden oder in einem Pub einzukehren und die Einheimischen um Tipps zu bitten. Zu den intensivsten Erfahrungen auf der NC500 gehören das wechselhafte, immer wieder für grandiose Fotogelegenheiten sorgende Wetter, die Begegnung mit gastfreundlichen Schotten und Erlebnisse wie eine Fahrt in das Hochwildgehege von Reraig Forest bei Lochcarron mit dem Wildhüter Colin. Die NC500 muss keinen Vergleich scheuen. Auch wenn Marketingmenschen gerne von Schottlands Antwort auf die Route 66 sprechen, die in den USA auf fast 4.000 Kilometern Chicago mit Los Angeles verbindet, die NC500 ist nicht nur völlig anders, sie ist in weiten Teilen auch beeindruckender.

Während Sie weitere Details zu dieser Route auf dem nebenstehenden Link von Luxury Scotland finden, können Sie den kompletten Artikel zu meiner Reise, der in der Neuen Westfälischen, im Delmenhorster & Diepholzer Kreisblatt und in der Neuen Osnabrücker Zeitung erschienen ist, unter dem Link >Downloads< auf der rechten Seite lesen.

Jürgen Juchtmann
- Journalist -

Rubrik
Schottland Kolumne
Artikel Info
Autor:  Jürgen Juchtmann
Datum: 04.Februar 2018