Die französische Firma Michelin produzierte zu Beginn ihrer mittlerweile beinahe 125-jährigen Firmengeschichte zunächst Gummibälle, Bremsklötze und Gummidichtungen. Doch schon kurz darauf ersann Edouard Michelin den luftbefüllten Gummireifen. Erst für Fahrräder und dann für Autos. Die Marke mit dem Logo des unförmigen weißen Gummimännchens bürgt noch heute für höchste Qualität. Zur Pariser Weltausstellung 1900 publizierte der Reifenhersteller den ersten Guide Michelin, ein kostenloses Handbuch für Autofahrer mit Informationen über Werkstätten in Frankreich. Nach ersten Reiseführern mit Empfehlungen für sehenswerte Routen im Lande erschien dann 1923 erstmals der Guide Michelin als kundiger Führer durch die französische Welt der Unterkünfte und Gaststätten.
Heute gelten die Veröffentlichungen des Guide Michelin, der längst weltweites Renommee besitzt, als Bibel für Gastronomie und Hotellerie und der Eintrag darin als Ritterschlag. Gerade neu vorgelegt wurde der englischsprachige Band "Main Cities of Europe 2012", der in aktualisierter Form Empfehlungen für 2.100 Restaurants und 1.500 Hotels in 44 Großstädten aus 20 Ländern Europas abgibt. Darunter finden sich natürlich auch diverse Häuser in Schottland. Das 21212 Restaurant with Rooms in Edinburgh aus dem Portfolio der Connoisseurs Scotland ist dabei prominentester Vertreter in der kulinarischen Sparte des Handbuchs. Auch viele weitere, exklusive Häuser der Luxus-Hotelgruppe sind zu finden. So das Hotel du Vin in One Devonshire Gardens zu Glasgow sowie die Edinburgher Spitzenhotels Prestonfield, The Glasshouse, The Scotsman Hotel und das Sheraton Grand Hotel und Spa.